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MMnews zeigt Ihnen, was wirklich hinter den Kulissen passiert. Manche Artikel sind sicherlich auch provokant und eckig - das soll so sein.
| Der Plan der Eliten - eindeutige Zitate |
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| Geschrieben von: Juliane Dorloff |
| Mittwoch, 01. Juli 2009 um 23:57 Uhr |
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Wer noch skeptisch ist bezüglich der Neuen Weltregierung und ihrer Ziele, der sollte sich einmal folgende Zitate durchlesen, angefangen mit meinem "Lieblingsbilderberger" David Rockefeller, über (ehemalige) hochrangige Regierungsmitglieder bis hin zu Adolf Hitler, bei dem sich die Frage stellt, ob er Schüler oder Lehrmeister war - oder beides?
David Rockefeller, Sr., Gründer der Trilateralen Kommission: "Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung, alles was wir brauchen, ist die richtige allumfassende Krise und die Nationen werden in die neue Weltordnung einwilligen." (Juni 1991)
Mayer Amschel Bauer, Gründer der Rothschild-Dynastie: „Erlaube mir das Geld einer Nation herauszugeben und zu kontrollieren, dann ist es mir egal wer die Gesetze macht.“
"Um die Weltregierung umsetzen zu können, ist es nötig Individualität, Loyalität gegenüber Familientraditionen, nationalen Patriotismus und religiöse Dogmen aus den Köpfen der Menschen zu bekommen."
F.D. Roosevelt: "In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, dann kann man sicher sein, dass es auf diese Weise geplant war."
"Im nächsten Jahrhundert werden Nationen, so wie wir sie kennen, veraltet sein; alle Staaten werden eine einzige globale Autorität anerkennen [...]"
James Warburg, Mitglied des Rats für auswertige Beziehungen (CFR) gegenüber dem Ausschuss für auswertige Angelegenheiten am 17. Februar 1950: "Wir werden eine Weltregierung haben, ob Sie nun wollen oder nicht, entweder durch Unterwerfung oder durch Übereinkunft."
Kofi Annan, UN-General-Sekretär: "Eine Weltregierung kann in die internen Angelegenheiten einer jeden Nation militärisch intervenieren, wenn sie deren Aktivitäten missbilligt."
Dr. Henry Kissinger, Berater von George W. Bush auf der Bilderberg Konferenz in Evians, Frankreich, 1991: "Heutzutage wäre Amerika empört, wenn UN-Truppen Los Angeles besetzen würden, um die Ordnung wiederherzustellen. In naher Zukunft wird es dankbar sein! Insbesondere dann, wenn man den Leuten erzählt, dass von außerhalb eine Bedrohung existiert - egal, ob die Bedrohung real ist oder lediglich propagiert - die unser aller Existenz bedroht. Dann wird es so sein, dass die Leute der ganzen Welt flehen werden, sie vor diesem Bösen zu retten. Das einzige, was jeder Mensch fürchtet, ist das Unbekannte. Wenn das präsentierte Szenario eintritt, werden die Menschen ihre persönlichen Rechte freiwillig aufgeben, wenn ihnen im Gegenzug das persönliche Wohlergehen durch die Weltregierung garantiert wird." weitere Zitate: "Globalisierung ist nur ein anderes Wort für US-Herrschaft." "Wer das Öl kontrolliert, hat die Kontrolle über ganze Nationen, wer die Nahrungsmittel kontrolliert, hat die Kontrolle über das ganze Volk." und in diesem Zusammenhang: "Es ist Kissingers Überzeugung [...] dass man mit der Kontrolle der Lebensmittel Menschen kontrollieren kann, und dass man durch die Kontrolle der Energie, insbesondere des Öls, Nationen und ihre Finanzsysteme kontrollieren kann. Indem Lebensmittel und Öl zusammen mit dem Weltwährungssystem internationaler Kontrolle unterstellt werden, könnte nach Meinung Kissingers eine lose geknüpfte Weltregierung bis 1980 eine Realität werden." (Paul Scott, Kolumnist)
Kongressabgeordneter Larry P. McDonald, 1976, getötet in der Koreanischen Fluglinie 747, welche von den Sowjets runtergeschossen wurde:
Ehemaliger Präsident der Deutschen Bundesbank, Hans Tietmeyer: „Ich habe bisweilen den Eindruck, dass sich die meisten Politiker immer noch nicht darüber im Klaren sind, wie sehr sie bereits heute unter der Kontrolle der Finanzmärkte stehen und sogar von ihnen beherrscht werden.“
Myron Fagan, Film- und Theaterproduzent: "Die Idee war, dass diejenigen, die die gesamte Verschwörung lenken, die Unterschiede der zwei sogenannten Ideologien [Marxismus/Faschismus/Sozialismus gegenüber Demokratie/Kapitalismus] so nutzen könnten, dass sie [die Illuminati] fähig wären, mehr und mehr Menschen in diese beiden Lager zu teilen, so dass man diese bewaffnen könnte, um sie anschließend durch Gehirnwäsche dazu zu bringen, sich gegenseitig zu bekämpfen und zu vernichten."
George Herbert Walker Bush: "Die Welt kann deshalb die Gelegenheit ergreifen [Golfkrieg], um endlich das Versprechen einer neuen Weltregierung zu erfüllen, in der verschiedene Nationen zusammengezogen werden, um die selbe Sache, die Hoffnung der Menschheit, zu erreichen."
Benjamin Disraeli, erster Prime-Minister von England, in der Novelle Coningsby, the New Generation, welche er 1844 veröffenlichte: "Die Welt wird von ganz anderen Persönlichkeiten regiert, als gemeinhin von Personen, die keinen Blick hinter die Kulissen werfen können, angenommen wird." ein weiteres Zitat von 1876: "Die heutigen Regierungen müssen nicht mehr lediglich mit anderen Regierungen, mit Kaisern, Königen und Ministern umgehen, sondern auch mit Geheimgesellschaften, welche überall ihre skrupellosen Agenten haben und zuletzt alle Pläne der Regierungen umstürzen können."
Woodrow Wilson, 1913: "Seit ich Politik mache, habe ich hauptsächlich Ansichten von Männern anvertraut bekommen: Einige der größten Männer der Vereinigten Staaten aus den Bereichen Handel und Fabrikation haben vor etwas Angst. Sie wissen, dass es irgendwo eine Macht gibt, so organisiert, so scharfsinnig, so wachsam, so ineinander verzahnt, so lückenlos, so durchdringend, dass sie besser nicht lauter sprechen als mit einem Flüstern, wenn sie sie verurteilen und verdammen."
Leitartikel der Christian Science Monitor (Tageszeitung) am 19. Juni 1920: "Was wichtig ist, ist bei den sich verdichtenden Beweisen zu verweilen, die die Existenz einer geheimen Verschwörung belegen, die die ganze Welt umfasst, mit dem Ziel, die organisierte Regierung zu zerstören und das Böse loszulassen."
John F. Hylan, New York City Mayor, 1922: "Die wahre Bedrohung unserer Republik ist diese unsichtbare Regierung, die wie ein Octopus ihre schleimigen Tentakeln über Stadt, Staat und Nation ausbreitet. Wie der wahrlich existierende Octopus agiert sie verdeckt unter einem selbst kreierten Bild... Der Kopf dieses Octopus sind die Rockefeller Standard Oil Interessen und eine kleine Gruppe mächtiger Banken, gemeinhin bekannt als internationale Banker. Die kleine geschlossene Gesellschaft der mächtigen internationalen Banker überrennt die Regierung der Vereinigten Staaten geradezu, um ihre eigenen selbstsüchtigen Interessen durchzusetzen. Sie kontrollieren praktisch beide politischen Parteien."
Senator William Jenner, 1954: "Heutzutage kann eine totale Diktatur in den USA durch vollkommen legale Mittel erreicht werden, ungesehen und ungehört durch den Kongress, den Präsidenten oder das Volk. Äußerlich haben wir eine konstitutionelle Regierung. Innerlich haben wir in unserer Regierung und unserem politischen System etwas anderes - eine andere Form der Regierung: eine bürokratische Elite."
Senator Barry Goldwater, 1964: "Die trilaterale Kommission ist als Behelfsmittel zur multinationalen Festigung der kommerziellen Interessen der Banken vorgesehen durch das An-sich-reißen der politischen Kontrolle der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika. Die trilaterale Kommission repräsentiert eine gekonnte, koordinierte Bestrebung zur Ergreifung der Kontrolle und zur Vereinigung der vier Zentren der Macht: politisch, monetär, intellektuell und kirchlich. Was die Trilaterale Kommission beabsichtigt, ist es, eine weltweite ökonomische Macht zu kreieren, welche die politischen Regierungen der Nationalstaaten integriert und ihnen übergeordnet ist. [Anmerkung der Übersetzerin: die Ratifizierung des Vertrags von Lissabon (EU-Verfassung) ist nichts anderes als ein Riesenschritt auf eben jenem Weg] Als Manager und Schöpfer dieses Systems werden sie die Zukunft regieren."
"Nachdem sie sich einmal der Föderalistischen Weltregierung angeschlossen hat, wird keine Nation mehr abfallen oder revoltieren können... denn mit der Atombombe in ihrer Hand würde die Bundesregierung (der Welt) diese Nationen von der Erdoberfläche wegblasen können." Adolf Hitler am 10. November 1938 vor der Nazi-Presse: „Es war notwendig, das [...] Volk psychologisch allmählich umzustellen und ihm klarzumachen, daß es Dinge gibt, die, wenn sie nicht mit friedlichen Mitteln durchgesetzt werden können, mit Mitteln der Gewalt durchgesetzt werden müssen.
Dazu war es aber notwendig ... bestimmte außenpolitische Vorgänge so zu beleuchten, daß die innere Stimme des Volkes selbst langsam nach der Gewalt zu schreien begann ... Diese Arbeit hat Monate gefordert, sie wurde planmäßig begonnen, fortgeführt, verstärkt. Viele haben sie nicht begriffen, meine Herren; viele waren der Meinung, das sei doch alles etwas übertrieben. Das sind jene überzüchteten Intellektuellen, die keine Ahnung haben, wie man ein Volk letzten Endes zu der Bereitschaft bringt, geradezustehen, auch wenn es zu blitzen und zu donnern beginnt.“ |








Kommentare
1. Gründung eines "Judenstaates". Herzl entwirft dabei detailliert die Pläne zu Aufbau, Masseneinwanderung, Finanzierung und Gemeinwesen dieses Staates. Dabei schlug er als mögliches Territorium Palästina oder Argentinien vor.
Antisemitismus als politische Waffe ist ein Thema, das dringend einen Autor gesucht hat – es hat ihn in Norman Finkelstein gefunden, einem Autor, der bisher schon einiges gewagt hat. Wie das vorliegende Buch bezeugt, ist er dem Thema gewachsen; die Genauigkeit und Akribie seiner Recherchen und Analysen sind bewundernswert.
Im ersten Teil des Buches befaßt sich der Autor vor allem mit der Instrumentalisierung von Antisemitismus durch die proisraelische Lobby in den USA und in Europa, zugunsten der israelischen Politik. Immer wenn die Gefahr besteht, die internationale Gemeinschaft könnte mit verstärktem Druck von Israel verlangen, die besetzten Gebiete gemäß dem Völkerrecht zu räumen, wird, so Finkelsteins Analyse, ein neuer Antisemitismus inszeniert: »eine weitere, bis ins kleinste Detail durchkomponierte Oper, die den Zuschauern medienwirksam die erschrecklichen Ausmaße des weltweiten Antisemitismus vor Augen führen soll.«
Mit ihrem Antisemitismusvorwurf bezwecken die amerikanisch-jüdischen Eliten vor allen Dingen eines: Wer Israel kritisiert, soll als verkappter Antisemit erscheinen, und Berichte über die Lage der Palästinenser unter der Besatzung, ihre Unterdrückung und ihr Leid sollen tabu sein; denn nur Israel steht die Rolle des Opfers zu. Das bedeutet, die wahre Situation soll auf den Kopf gestellt werden, und Israel soll Immunität genießen.
Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das Deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde.
Napoléon Bonaparte
französischer Feldherr und Kaiser
Ich bin ja auch deutscher, habe viel gelesen, aber der hat irgendwie recht, was bringt es mir, wenn ich das spiel begriffen habe, aber nach § 130 wegen Volksverhetzung im Knast muss. Weil der Holocaust ist eine offensichtliche Tatsache. Das einzige Volk was verhetzt wird, ist das durch lügen gebeutelte "Deutsche Volk"
stimmt:es ist eh alles lüge,Das Haavara-Abkommen war eine Vereinbarung zwischen dem Reichswirtschaftsministerium und der Zionistischer Vereinigung für Deutschland (ZVfD) und der Anglo-Palestine Bank (der späteren Leumi-Bank): das hebräische Wort Haavara bedeutet Transfer. Das Abkommen wurde Anfang August 1933 nach dreimonatigen Verhandlungen unterzeichnet, es ermöglichte jüdischen Auswanderern oder Investoren, Kapital aus Deutschland in Form von Waren nach Palästina zu exportieren und erleichterte so die jüdische Auswanderung aus Deutschland.
Während die deutschen Juden auf die Erhaltung jüdischer Rechte zielte - symbolisiert durch den jüdischen Wirtschaftsboykott gegen das nationalsozialistische Deutschland , konzentrierte sich das zionistische Interesse darauf, die Krise zur Steigerung der Einwanderung nach Palästina zu nutzen. Haupthindernis für die Emigration aus Deutschland war die deutsche Gesetzgebung, die die Ausfuhr von Fremdwährungen verbot. Diese Gesetze waren schon während der Weltwirtschaftskrise erlassen worden, um die Kapitalflucht zu unterbinden, aber es gab noch einige Schlupflöcher, die die deutschen Zionisten in Deutschland und in Palästina nutzten.
Adolf Hitler war ein Gegner der Rothschild-Pläne, er hat versucht sich dagegen zu stellen.
Natürlich mußte gekämpft werden, ohne Kampf geht es nunmal nicht.
Eine wesentlich fatalere Sicht legte der zum damaligen Zeitpunkt bereits pensionierte ehemalige Chefredakteur der New York Times, John Swinton, an den Tag. Auf einen Trinkspruch auf die unabhängige Presse bei einem Festbankett zu seinen Ehren antwortete er im Jahre 1880: "Es gibt so etwas wie eine unabhängige Presse zu dieser Zeit der Weltgeschichte in Amerika nicht." Und weiter: "Das Geschäft der Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, gerade heraus zu lügen, zu verdrehen, zu verunglimpfen, vor den Füßen des Mammons zu kuschen und sein Land und seine Menschen um sein tägliches Brot zu verkaufen." Swintons Fazit: "Sie wissen es und ich weiß es, wozu der törichte Trinkspruch auf die unabhängige Presse. Wir sind die Werkzeuge und Vasallen reicher Menschen hinter der Szene. Wir sind die Marionetten, sie ziehen die Schnüre und wir tanzen. Unsere Talente, unsere Fähigkeiten und unsere Leben sind alle das Eigentum anderer. Wir sind intellektuelle Prostituierte."
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