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Zeitkritiker Krieg und Terror War on Terror Der Terroristisch-Industrielle Komplex
Der Terroristisch-Industrielle Komplex Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Jakobus Dorloff   
Montag, 08. März 2010 um 21:35 Uhr
siddiqui2

Der Pulizerpreis-Gewinner Chris Hedges zeigt einmal mehr, an einem tragischen Einzelschicksal, auf, wie weit der amerikanische Polizeistaat, bis zum heutigen Tage bereits durch den "Krieg gegen den Terror" vorangetrieben wurde.

Der Terroristisch-Industrielle Komplex

Von Chris Hedges, Truthdig, 08. Februar 2010

Frei übersetzt von Jakobus Dorloff

Die Überführung der pakistanischen Neurowissenschaftlerin Aafia Siddiqui, letzte Woche in New York, wegen versuchter Tötung von amerikanischen Militäroffizieren und FBI Agenten, zeigt, dass die größte Gefahr für unsere Sicherheit nicht etwa von Al Qaida ausgeht, sondern von den tausenden, im verborgenen wirkenden Söldnern, Kidnappern, Auftragsmördern und Folterknechten, die unsere Regierung rund um den Globus beschäftigt.

Die bizarre Geschichte um Siddiqui, 37, die einen Studium an der MIT (Massachusetts Institute of Technology) abgeschlossen hat und den Dorktorgrad in Neurowissenschaften an der Brandeis University erreichte, erfordert meist viel Vorstellungsvermögen. Siddiqui, der sieben Anklagepunkte vorgeworfen werden, könnten 50 Jahre Gefängnis bevor stehen, wenn es im Mai zu einer Verurteilung kommt. Ihrer eigenen Darstellung nach, wurde sie im Jahr 2003 aus ihrer Heimatstadt, Karachi, Pakistan, mit ihren drei Kindern - zwei von ihnen werden vermisst - entführt und in ein geheimes US Gefängnis verschleppt, wo sie angeblich fünf Jahre lang gefoltert und mishandelt wurde. Von der Regierung gibt es dazu keine Stellungnahme, weder zur verdeckten Inhaftierung, noch zu den vermissten Kindern.

Siddiqui wurde 2008, verwirrt und anscheinend agressiv und feindselig in Ghazni, Afghanistan, mit ihrem ältesten Sohn entdeckt. Sie hatte angeblich Pläne zum Bombenbau, Listen von New Yorks Wahrzeichen und Notizen, die auf "Anschläge mit vielen Opfern" hinweisen, bei sich. Aber trotz dieser Anschuldigungen, macht der Staatsanwalt ihr nicht den Prozess wegen Terrorismus oder wegen Verbindungen zu Al Qaida - der eigentliche Grund, weshalb sie vor sechs Jahren auf der FBI-Liste der meistgesuchten Verbrecher auftauchte. Ihre Unterstützer behaupten, dass die Unterlagen, die in ihrem Besitz waren, als sie in Afghanistan aufgegriffen wurde, eben keine detailierten zusammenhängenden Pläne für Terrorangriffe waren und weisen auf die massive Verschlechterung ihres geistigen Zustandes hin, der möglicherweise die Folge von jahrelanger Gefangenschaft und Missbrauch ist. Dieses Argument wurde von einigen Seiten der Dokumente gestützt, die dem Gericht kürzlich vorgelegt wurden, einschließlich einer groben Skizze einer Pistole, die als "Streichholzpistole" beschrieben wurde und dazu da ist ein Streichholz zu entzünden.


"Der Gerechtigkeit wurde nicht gedient," erzählte mir Tina Foster, Geschäftsführerin des International Justice Network und Sprecherin für die Familie von Aafia Siddiqui. "Die Regierung der Vereinigten Staaten traf die Entscheidung diese Frau als Terroristin zu brandmarken, aber anstatt sie wegen dieser angeblichen terroristischen Aktivitäten vor Gericht zu ziehen, wird sie für etwas anderes angeklagt. Man versuchte sie für etwas anderes zu verurteilen, nicht weil es Beweise dafür gibt, sondern weil man sie für eine Terroristin hält. Sie wurde gezielt für etwas belangt, was es erlaubte, die Geschichte ausschließlich aus der eigenen Sicht zu erzählen."

Die Regierung hat statt dessen den gesamten Fall anhand von umstrittenen Ereignissen in diesem 30 Quadratmeter Raum, in der Polizeistation von Ghazni, aufgebaut. Sie bestehen darauf, dass die zierliche Siddiqui, am 18. Juli 2008, die einen Tag zuvor von der ansässigen afghanischen Polizei verhaftet wurde, ein unbeaufsichtigtes M4 Strurmgewehr ergriff und auf amerikanische Militärs und FBI Agents feuerte. Keiner der Amerikaner wurde getroffen. Siddiqui hingegen wurde durch zwei Bauchschüsse schwer verletzt.

Niemand, außer Siddiqui selbst, versuchte zu erklären, wo sie in den fünf Jahren, seit ihrem Verschwinden im Jahr 2003, gewesen ist. Niemand scheint in der Lage zu sein, zu erklären, warum eine verwirrte pakistanische Frau mit ihrem Sohn - ein amerikanischer Staatsbürger, keiner der beiden spricht Dari - durch Anwohner gefunden wurden, während sie sich auf einem öffentlichen Platz in Ghazni bewegten. Ein Augenzeuge berichtete dem Harpers Magazin, dass die verstörte Siddiqui "jeden angriff, der in ihre Nähe kam". Wurde Siddiqui vielleicht, nach Jahren von Gefangenschaft und Folterung in der amerikanischen Haftanstalt in Bagram, mit einem ihrer Kinder in Ghazni ausgesetzt? Und wo sind ihre anderen beiden Kinder, eines davon ebenfalls amerikanischer Staatsbürger? In einem Artikel von Petra Bartosiewicz, der im November 2009 im Harpers Magazine erschien, beschreiben afghanische Behörden eine Reihe von Ereignissen, die der offiziellen Version diametral entgegengesetzt stehen.

"Die Ereignisse des nächsten Tages sind also der Streitpunkt. Zufolge der Anklageschrift wurde Siddiqui von einem Captain der US Army, zwei FBI Agents und zwei Übersetzern des Militärs, im Polizei Hauptquartier in Ghazni, befragt. Das Team wurde in einen Besprechungsraum geführt, der mit einem gelben Vorhang getrennt war. 'Keiner der Amerikaner war sich dessen bewusst,' behauptet die Anklageschrift, 'dass sich Siddiqui ungesichert hinter dem Vorhang befand'. Es wurde keine Erklärung abgegeben, warum niemand der Anwesenden hinter den Vorhang geschaut hatte. Die Männer nahmen Platz und in einem weiteren sonderbaren Moment der Unaufmerksamkeit, 'stellte der Wachmann sein amerikanisches M4 Sturmgewehr auf den Boden, zu seiner Rechten, gleich neben dem Vorhang, in der Nähe seines rechten Fußes.' Siddiqui kam von hinter dem Vorhang, wie der Schurke in einem Bühnenstück, an das 3 Fuß lange Gewehr und zog es zu sich herüber. Sie entsicherte es, zog den Vorhang 'etwas zurück' und richtete die Waffe direkt an den Kopf des Captains. Einer der Übersetzer sah sie und griff nach der Waffe. Siddiqui schrie 'Schert euch verdammt nochmal raus hier!' und dann schoss sie zweimal. Sie traf niemanden. Als der Übersetzer sie zu Boden warf, zog der Wachmann seine Pistole und schoss 'etwa zwei Kugeln' in Siddiquis Unterleib. Dann brach sie, mit sich selbst ringend, zusammen und wurde ohnmächtig.

Die afghanischen Behörden beschrieben einen anderen Hergang der Ereignisse. Der Gouveneur der Ghazni Provinz, Usman Usmani, erzählte meinem lokalen Reporter, dass das US Team 'gefordet habe, dass sie Siddiqui in ihre Obhut nehmen'. Der Gouveneur verweigerte dies. Er erklärte, dass er Siddiqui nicht ausliefern konnte, bevor nicht Beamten der Anti-Terror-Abteilung in Kabul eingetroffen waren, um die Ermittlungen aufzunehmen. Er ging einen Kompromiss ein: Das US Team durfte Siddiqui befragen, aber sie musste innerhalb der Station bleiben. Ein 'höherer Polizeibeamte aus Ghazni' allerdings sagte in einem Reuters Interview, dass sich nicht an den Kompromiss gehalten wurde. Die US Beamten forderten, als sie die Polizeistation erreichten, Siddiqui in Gewarsam nehmen zu dürfen. Sie entwaffneten die afghanischen Polizisten, als der Forderung nicht Folge geleistet wurde. Aus unerfindlichen Gründen kam Siddiqui dann sebst, in dieser Situation, hinzu. Die Amerikaner, 'die dachten, dass sie Sprengstoff bei sich hatte und als Selbstmordattentäter ein Angriff durchführen wollte, schossen sie nieder und nahmen sie dann mit.'

Siddiquis eigene Version der Schießerei ist weniger kompliziert. Wie sie einer Delegation von pakistanischen Senatoren erklärte, die, wenige Monate nach ihrer Inhaftierung, nach Texas reisten, um sie im Gefängnis zu besuchen, berührte sie nie die Waffe von irgendjemandem, auch schrie sie niemanden an und bedrohte auch keinen. Sie stand einfach nur auf, um zu sehen, wer sich auf der anderen Seite des Vorhangs befand und schreckte so die Soldaten auf. Einer von ihnen schrie, 'Sie ist frei' und dann wurde sie niedergschossen. Als sie wieder zu Bewusstsein kam, hörte sie jemanden sagen: 'Wir könnten unsere Jobs verlieren'."

Siddiquis Verteidiger zeigten auf, dass es keine Kugeln, Patronenhülsen oder Rückstände von der M4 gibt, was nahelegt, dass diese nie abgefeuert wurde. Sie spielten ein Video, um zu zeigen, dass zwei Löcher in der Wand, die angeblich durch die M4 entstanden sind, schon vor dem 18. Juli dort waren. Sie strichen auch heraus, dass es Ungereimtheiten in den Aussagen der neun Zeugen der Regierung gibt, die zeitweise widersprüchliche Darstellungen darüber gaben, wie viele Personen im Raum waren, wo diese gesessen oder gestanden haben und wie viele Schüsse abgefeuert wurden.

Siddiqui, die, entgegen der Anweiung ihrer Verteidiger, wärend des Prozesses Stellung nahm, nannte den Bericht, dass sie mit einen unbewachten M4 Strumgewehr auf die Amerikaner geschossen hätte, "die größte Lüge". Sie sagte, dass sie versuchte aus der Poizeistation zu fliehen, weil sie fürchtete gefoltert zu werden. Siddiqui, deren geistiger Zustand fraglich war und sich während des Prozesses häufig verschlechterte, wurde einige Mal, wegen unberechenbarem Verhalten und Wutausbrüchen, des Gerichtssaals in Manhatten verwiesen.

"Es ist schwierig in diesem Land eine fairen Prozess zu bekommen, wenn dich die Regierung des Terrorismus bezichtigt", sagte Foster. "Es ist bei jeder Anklage schwierig einer fairen Prozess zu bekommen. Der Regierung ist es gestattet, den Geschworenen zu erzählen, dass du ein Terririst bist, bevor irgendwelche Beweise auf den Tisch gelegt werden. Der Angstfaktor, der sich seit 9/11 eingestellt hat, ist auf eine zutiefst beunruhigende Art bis in das amerikanische Gerichtssystem vorgedrungen. Dadurch wird die Idee aufgegriffen, dass wir Kompromisse bei Kernprinzipien eingehen können, wie zum Beispiel die Unschuldsvermutung, wegen vermeindlichen Bedrohungenssituationen, die vielleicht eintreten könnten, möglicherweise aber auch nicht. Wir sind eine Gesellschaft, die den Entschluss gefasst hat, der Angst nachzugeben."

Ich habe mehr als ein Jahr damit verbracht über Al Qaida, für die New York Times, in Europa und im Mittleren Osten, zu berichten. Die Bedrohung, die von islamischen Extremisten ausgeht ist real, wird aber wahnsinnig hochgespielt, um eine Atmosphäre der Angst und der politischen Passivität hervorzutreiben und ebenso um Milliarden Dollar in die Hände des Millitär, privaten Vertragsfirmen, Geheimdiensten und repressiven Anhängerregierungen, wie der in Pakistan, zu spielen. Der Leiter einer FBI Anti-Terror-Truppe berichtete der New York Times, dass von den 5.500 Hinweise auf terroristische Aktivitäten, denen seine 21 Agenten über die letzten 5 Jahre nachgingen, nur 5 Prozent glaubwürdig waren und nicht einer führte zu einer echten terroristischen Verschwörung. Diese Statistik ist für mich ein Sinnbild des gesammten Kriegs gegen den Terror.

Terrorismus ist jedoch ein sehr gutes Geschäft. Die Zahl von Extremisten, die Terrorangriffe planen ist winzig, aber es gibt riesige Ministerien und Legionen von ehrgeizigen geheimdienstlichen und militärischen Beamten, die verzweifelt versuchen einen handfesten Erfolg gegen den Terrorismus, echt oder ausgedacht, zu erringen, um ihre Karrieren zu fördern und ebenso um obzöne Ausgaben und einen ungeheuerlichen Missbrauch von Macht zu rechtfertigen. All das wird uns nicht mehr Sicherheit geben. Es wird uns nicht vor Terrorangriffen schützen. Je mehr brutale Macht wir in die islamische Welt tragen, desto mehr aufgebrachte Muslime und Terroristen werden in die Ränge derer getrieben, welche wir bekämpfen. Die selbe perverse Logik verfolgte das argentinische Millitär, als ich in Buenos Aires lebte, wo 30.000 Staatsbürger "verschwanden", die überwältigende Mehrheit von ihnen war völlig unschuldig. Einer solchen Logik folgte auch die Entwicklung, den Terrorismus in El Salvador zu entwurzeln, wo, als ich dort 1983 ankam, die Todesschwadrone zwischen 800 und 1.100 Menschen im Monat töteten. Wenn du geheime Inseln von Gefängnissen baust, wenn du riesige Summen von Geld ausgibst und dein politisches Kapital in einen skrupellosen Krieg gegen Subversion investierst, wenn du ein Netzwerk von verdeckten Killern ermächtigst, dann treibst du die eigentliche Unsicherheit und Gewalt, die du einzudämmen versuchst, nur an.

Ich weiß nicht, ob Siddiqui unschuldig ist oder nicht. Aber ich weiß, dass es uns mit unserem eigenen Zorn verseucht, Kerkermeister, Spione, Kidnapper und Auftragskiller zu erlauben, außerhalb von Recht und gesetzt zu handeln. Siddiqui ist ein Opfer. Es gibt tausende mehr, die wir nicht sehen. Dieser durch den Krieg gegen den Terror gerechtfertigte Missbrauch, hat ein System von Staatsterrorismus, innerhalb und außerhalb, geschaffen, dass weit gefährlicher für unsere Sicherheit und Demokratie ist, als die Bedrohung, die radikale Islamisten darstellen.


Chris Hedges, ein Gewinner des Pulitzerpreises, der für zwei Jahrzehnte über die Konflikte in Zentral-Amerika, Afrika, dem Mittleren Osten und in der Balkan-Region Bericht erstattete, schreibt eine Kolumne, die jeden Montag auf Truthdig veröffentlicht wird. Sein letztes Buch: "Empire of Illusion: The End of Literacy and the Triumph of Spectacle."


 

Kommentare  

 
+5 #1 RE: Der Terroristisch-Industrielle KomplexObserver 2010-03-09 21:32
Im Anschluß von MK Ultra gibt es Geheimprogramme wie Project Monarch, mit denen der CIA Bewußtseinskontrolle mit allen nur erdenklichen Methoden und Grausamkeiten ausübt. Siddiqui scheint in so einem Programm gewesen zu sein. Exemplarisch sei hier der gut dokumentierte Fall von Cathy O'Brien erwähnt, die nach Lebenslanger "Mind Controll" dem System entkommen ist und seitdem darüber aufklärt.
Die meisten der Menschen, die in Project Monarch etc. waren, haben zu weiten Teilen ihren Verstand verloren. Cathy hatte das Glück, Mark, einen Ex Geheimdienstangestellten, kennenzulernen, der über gute Insider Kontakte verfügte. Er zeigte Cathy, wie sie sich deprogrammieren kann.
www.trance-formation.com/
 
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